Manuel C. Widmer

Manuel C. Widmer
Lehrer, Grossrat, DJ

ERSTE WAHL FÜR KLIMA, BILDUNG, KULTUR UND NACHT- & LEBEN

«Global denken –  lokal handeln. Ökologisch, liberal und  sozial im Dialog. Lösungsorientierte Politik für das Quartier, die Stadt und  den Kanton Bern»

WidderWal? Ich kandidiere noch 1mal!

Nach 4 Jahren im Grossen Rat steht die Wiederwahl an: Am 29. März 2026 wird der Grosse Rat des Kantons Bern neu gewählt.
Ja, es stehen heute andere Themen auf der Liste ganz oben als noch vor 4 Jahren. Das heisst aber nicht, dass die Klimaveränderung kein Thema oder kein Problem mehr wäre. Das Problem ist akuter denn den je. Nur, weil die anderen nicht mehr darüber reden (wollen) ist es nicht weg. Ignorieren löst keine Probleme.
Deshalb ist es wichtiger denn  je! Geh wählen! Wähle Grüne!

#KliBiKuNA! Dafür stehe ich:

#Klima ist nicht einfach ein Schlagwort, mit dem man Wahlen gewinnt, Jugendliche auf die Strasse bekommt oder Aufmerksamkeit erreichen kann. Der Klimawandel ist real und bedroht nicht nur unsere Zukunft. Sie bedroht vor allem die Zukunft kommender Generationen.
Der Klimawandel ist zwar ein globales Problem – aber ich Du und ich könne lokal handeln! Im Kanton betrifft das Themen wie Mobilität, Energiegewinnung, Energieverbrauch, nachhaltige Wirtschaft, Natur- und Umweltschutz.

Meine Forderungen:

  • Verbot von PFAS und TFAS-Ewigkeitschemikalien
  • mehr und billigerer öV
  • optimierte Tür-zu-Tür-Mobilität
  • Förderungen alternativer Energiegewinnung
  • Verbot von Ölheizungen
  • konsequente Energiesanierung von Gebäuden
  • Ansiedlung von „grünen“ Firmen
  • Förderung der Biodiversität
  • konsequenter Umwelt- und Landschaftsschutz

#Bildung ist der einzige Rohstoff im Kanton Bern. Dazu Sorge tragen heisst, an der Zukunft der Kinder arbeiten. Heute prägen aber Überbelastung der Schulstrukturen und Lehrpersonen die Bildungslandschaft. Der Kanton kämpft mit einem akuten Lehrpersonenmangel und erwägt sogar, Menschen ohne Ausbildung in die Schulstuben zu stellen. Eine Reform jagt die nächste, eine Konsolidierung ist nie vorgesehen. PH, Kanton und Gemeinden sind in einem Wettbewerb, wer die Schule schneller umkrempeln kann – ohne die Schulen mitzunehmen. Lehrpersonenmitsprache ist keine Selbstverständlichkeit. Und der Kanton Bern zahlt, im nationalen Vergleich, nach wie vor „bescheidene“ Löhne für die systemrelevante, verantwortungsvolle Arbeit.
Meine Forderungen: Gute Schule braucht mehr

  • Ressourcen
  • Ausbildungsqualität
  • Lohn
  • Gesundheitschutz
  • Entschleunigung
  • Wertschätzung
  • Infrastruktur (auch digital)

Mit Politik kann man keine #Kultur machen, aber vielleicht kann man mit Kultur Politik machen (Theodor Heuss). Politik kann Kultur nicht erzwingen, aber ermöglichen. Es ist nicht die Aufgabe der Politik, zu beurteilen was Kultur ist und welche gefördert werden soll. Sie soll den Zugang möglichst vieler Menschen zu möglichst viel, möglichst vielfältiger Kultur öffnen. Sie soll dafür sorgen, dass für jenen, die Musik, Kunst, Theater, Literatur, Slampoetry, Mode, Tanz, Film, .. machen  das überleben nicht selbst zu Kunst wird. Gerade in einer Pandemie. Sie soll Kultur auf Bühnen, in Theatern, Kinos, Konzertsälen oder wo auch immer und Kultur in Klubs und Bars gleich behandeln. Übrigens: Es ist auch Kultur, wenn es wirtschaftlich (kommerziell erfolgreich) ist!
Meine Forderungen:

  • Althergebrachte Kultursubventionen durchkämmen.
  • Freie Szenen fördern
  • Förderung der Bar-, Klub- und Nachtlebenkultur
  • Bedingungsloses Grundeikommen im Kulturbereich (1. Versuch gescheitert)
  • Mehr Politik mit der Kultur als Kulturpolitik

#Nachtleben ist lebendiger Ausdruck urbaner Stadtkultur. Nicht nur in der Stadt gelangen Lebensfreude und Kultur-„Emissionen“ zunehmend unter Druck. Stadtflüchtende kämpfen in Hintertupfingen gegen Kuhglocken Gebimmel und Zugezogene wollen Bars, Klubs und Fussballvereinen den Gar ausmachen, damit sie bereist am 18.30 mit offenem Fenster schlafen können. Baugesuche für Kulturanbieter in der Stadt werden vom Regierungsstatthalteramt nach Gesetzen für die ländliche Region beurteilt.
Meine Forderungen:

  • Abschaffung der Polizeistunde
  • Kein #Ballenbern
  • Bewilligungshoheit im Gast- und Kulturgewerbe in die Städte
  • Mehr Toleranz für Lebensfreude-Emissionen
  • Lachende Kinder, ein Quartierfest, muhende Kühe, das Fussball-Spiel des Quartier- oder Gemeindevereins, Musik im Park sind kein Lärm!